Nicht nur knappe Webadressen
Eine Zeitlang war das plötzliche „r" am Ende modern wie bei Flickr und tumblr, dann die Silben "-ly" und "-fy“ a la bitly und Spotify. Und willkürliche Doppelbuchstaben haben immer noch Saison: Bei den Namen neuer Internetdienste herrschen offenbar ganz eigene Regeln und Moden. Ganz von ungefähr kommen die eigentümlichen Wortkreationen aber nicht: Webadressen mit einigermaßen sinnvollen Wörtern zu bekommen ist mittlerweile fast unmöglich - es sei denn, man kauft sie den Inhabern teuer ab. Doch das ist nicht der einzige Grund für die Wortspiele einer ganzen Branche.
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