Mit 190 km/h in Unglückskurve

Nach dem schweren Zugsunglück nahe dem spanischen Pilgerort Santiago de Compostela hat der Lokführer eingeräumt, viel zu schnell gefahren zu sein. Der Zug sei mit rund 190 km/h unterwegs gewesen, obwohl in der Unglückskurve höchstens 80 km/h zulässig seien, bestätigte er nach Angaben der Ermittler von Donnerstag. 78 Menschen starben Mittwochabend in den völlig zerstörten Waggons, rund 140 weitere wurden verletzt.

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