Panik nach Brandanschlag in Athen
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Bei einem Brandanschlag gegen eine antirassistische Musikveranstaltung in Athen ist in der Nacht auf heute ein Mensch leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatten Unbekannte drei Brandflaschen in die Menschenmenge geschleudert und waren dann geflüchtet.
Es sei Panik ausgebrochen, berichteten Augenzeugen der Nachrichtenagentur dpa. Die Sicherheitsbehörden vermuten Rechtsextremisten hinter der Tat.
Wenig später detonierten mehrere Haushaltsgasflaschen vor dem Büro einer konservativen Abgeordneten. Hinter diesem Anschlag vermutet die Polizei eine linksautonome Gruppierung. Es seien kleinere Schäden entstanden, sagten Augenzeugen.