Ein „Leiharbeiter“ für die NSA
Im Spionageskandal um den US-Geheimdienst NSA sind noch einige Fragen offen. Eine lautet, wie viel brisantes Material der Aufdecker der Causa, Edward Snowden, überhaupt an die Presse geliefert hat, eine andere, wer generell bei den US-Geheimdiensten Zugang zu brisanten Daten hat. Schließlich war Snowden dort eine Art Leiharbeiter. Die ganz große Frage aber lautet: Wo ist der US-Amerikaner? Zuletzt in Hongkong gesehen, verlor sich vor kurzem dort seine Spur. Nun gibt es Asylangebote, mögliche Fluchtziele und vorerst offenbar die Gewissheit, dass der 29-Jährige seinen Fluchtort recht klug gewählt hat. Mit den Worten „Wir arbeiten an Geschichten“ kündigte der „Guardian“ neue Enthüllungen an.
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