Erdbeben erschüttert Zentrum Chiles: Ein Todesopfer

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Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat Panik im Norden Chiles ausgelöst. Eine Frau starb an einem Herzinfarkt, berichtete gestern der Rundfunksender Radio Cooperativa. Acht Menschen seien im Krankenhaus von Copiapo wegen Panikanfällen behandelt worden.

Das Epizentrum des Bebens befand sich 46 Kilometer nordöstlich der Ortschaft Huasco in der Region Atacama, teilte der chilenische Notfalldienst Onemi mit. Eine Tsunami-Gefahr sei ausgeschlossen worden.

In der rund 100 Kilometer vom Epizentrum entfernten Stadt Copiapo gab es bei älteren Gebäuden einige leichte Fassadenschäden. Fenster zersprangen, Supermarktgondeln kippten um und Verkehrsampeln fielen aus. Die Menschen eilten ins Freie.