Warnung an unkooperative Bürgermeister

Die Steiermark macht Ernst mit ihrem Plan einer radikalen Fusion vor allem von Kleingemeinden: Ab dem 1. Jänner 2015 soll es in der Steiermark statt 539 nur noch 285 Gemeinden geben. Als Köder dient Geld - für die Einwohner ebenso wie für die Bürgermeister. Der Widerstand bleibt dennoch beträchtlich, wie Landeshauptmann Voves (SPÖ) und sein Vize Schützenhöfer (ÖVP) bei der Präsentation der Pläne am Montag einräumen mussten. Sie wollen jedoch „am Ende zusammenführen, was zusammengeführt werden muss“. Um einige Gemeinden machen aber auch Voves und Schützenhöfer einen Bogen.

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