Google einigt sich mit US-Verlagen

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Der Suchmaschinenanbieter Google hat sich für sein Bibliotheksprojekt mit US-Verlagen auf den Zugang zu den von ihnen angebotenen Werken geeinigt, gab Google gestern in einem offiziellen Blogeintrag bekannt.

Damit seien die sieben Jahre dauernden Verhandlungen zu einem Abschluss gekommen. Insgesamt sind fünf Verlage betroffen, die ihrerseits im Oktober 2005 eine Klage wegen Verletzung des Urheberrechts gegen Google eingebracht hatten.

Keine finanziellen Details

Laut Einigung können die Verleger entscheiden, ob sie ihre Bücher, die Google für das Bibliotheksprojekt digitalisiert hat, darin belassen oder herausnehmen wollen. So die Bücher bleiben, können die Verlage eine digitale Kopie verlangen. Zudem können die Bücher in Googles Play Store zum Kauf angeboten werden.

Abgesehen von der Einigung können die Verlage mit Google jeweils individuelle Einigungen vereinbaren, so Google. Weitere Details der aktuellen Einigung, darunter die finanziellen Bedingungen, seien vertraulich, so Google weiter.