Schwer bewaffnete Kämpfer

Der Vormarsch der Tuareg-Rebellen im Norden Malis geht weiter. Am Sonntag nahmen die Kämpfer die Stadt Timbuktu ein. Das Militär hatte schon zuvor das Feld geräumt. Dabei war es die Armee, die vor eineinhalb Wochen Präsident Toure vor allem deshalb gestürzt hatte, um die Rebellen besser bekämpfen zu können. Doch offenbar hat man ihnen wenig entgegenzusetzen: Die Tuareg sind mit Waffen aus den Arsenalen der Armee von Libyens Ex-Diktator Gaddafi ausgestattet - und haben sich offenbar noch dazu mit islamistischen Milizen verbündet.

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