„Rote Lieder“ statt Lady Gaga
Rhetorisch rüstet die chinesische Regierung bereits auf: Präsident Hu Jintao spricht von einem „eskalierenden Krieg“ zwischen westlicher und chinesischer Kultur. Erstere infiltriere sein Land, um das Volk zu „verwestlichen“. Neben Zensur und Restriktionen soll vor allem in die chinesische Kultur investiert werden, von „roten Liedern“ und „Harmonie“ ist die Rede. Avatar und Lady Gaga bekamen wohl ein zu großes Stück vom Kuchen des chinesischen Wirtschaftswunders ab. Erinnerungen an die Kulturrevolution Mao Zedongs werden wach.
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