Umweltschützer auf den Barrikaden

Die japanische Regierung hat das Atomkraftwerk Fukushima I für sicher erklärt. Das Ziel, bis zum Jahresende mit einer Kaltabschaltung Fukushima I unter Kontrolle zu bekommen, sei erreicht, hieß es am Freitag. Umweltschützer kritisierten die Mitteilung als Irreführung der Bevölkerung. Die Regierung agiere „an der Grenze der Lüge“. Das Ganze sei Teil des Sicherheitsmythos der AKW-Betreibergesellschaft TEPCO. Die Gefahr sehen die Umweltschützer keineswegs gebannt - vielmehr gebe es eine weitere Bedrohung.

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