Preis für Unzufriedene auf den Straßen

„Time“ hat seine Wahl getroffen: „Der Demonstrant“ ist für das renommierte Magazin Person des Jahres. Von den Kundgebungsteilnehmern des „arabischen Frühlings“ bis hin zur „Occupy"-Bewegung“ darf sich jeder einzelne Demonstrant damit rühmen, das Jahr geprägt zu haben wie sonst niemand. Die Proteste hätten für immer verändert, wie man die Macht des Volks zu verstehen habe. Auf einmal hätten „überall Leute gesagt: ‚Es reicht‘“, so die Begründung. Bei den „Stockerlplätzen“ der viel beachteten Wahl zeigte sich das Magazin allerdings weit weniger aufmüpfig.

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