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Kollateralschäden in Kauf genommen

Direkt nach den Terrorangriffen des 11. September 2001 hat der damalige US-Präsident George W. Bush den „Krieg gegen den Terror“ ausgerufen. Kollateralschäden und Verstöße gegen die Menschenrechte nahm seine Regierung in Kauf.

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Ehemaliger US-Präsident Bush hält eine TV-Rede

AP/APTN

Bush leitete seine markigen Sprüche gerne mit „Make no mistake“ ein

CNN Bericht über Beweise irakischer Nukleartechnologie

APA/EPA/CNN

Angebliche Beweise für die nuklearen Pläne des Irak

Ein gepanzertes Fahrzeug der US-Armee fährt an einem Bild von Saddam Hussein vorbei

Reuters/Nikola Solic

Die Einnahme von Saddam Husseins Geburtsstadt Tikrit durch die US-Truppen

 Die Soldatin Lynndie England führt im Gefängnis von Abu Ghraib einen Gefangenen an der Leine

AP

Der Folterskandal von Abu Ghuraib

Eine US-Drone fliegt im Mondschein über das Kandahar Air Field in Afghanistan

AP/Kirsty Wigglesworth

US-Drohne im Einsatz über Kandahar, Afghanistan

Ein Gefangener in einem orangen Anzug wird von zwei Soldaten auf einem Rollwagen zu einer Verhörung geführt

AP/Lynne Sladky

Ein Guantanamo-Häftling wird zur Befragung gebracht

Der Türke Murat Kurnaz

AP/ARD, Radio Bremen

Murat Kurnaz kurz nach seiner Entlassung aus Guantanamo. Heute trägt er kurze Haare.

Infrarot-Bild aus der Luft zeigt ein angegriffenes Gebiet in Afghanistan

Reuters

Terrorkamp in Dschalalabad (Afghanistan) nach einem US-Angriff