Kollateralschäden in Kauf genommen
Direkt nach den Terrorangriffen des 11. September 2001 hat der damalige US-Präsident George W. Bush den „Krieg gegen den Terror“ ausgerufen. Kollateralschäden und Verstöße gegen die Menschenrechte nahm seine Regierung in Kauf.
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Bush leitete seine markigen Sprüche gerne mit „Make no mistake“ ein

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Angebliche Beweise für die nuklearen Pläne des Irak

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Die Einnahme von Saddam Husseins Geburtsstadt Tikrit durch die US-Truppen

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Der Folterskandal von Abu Ghuraib

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US-Drohne im Einsatz über Kandahar, Afghanistan

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Ein Guantanamo-Häftling wird zur Befragung gebracht

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Murat Kurnaz kurz nach seiner Entlassung aus Guantanamo. Heute trägt er kurze Haare.

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Terrorkamp in Dschalalabad (Afghanistan) nach einem US-Angriff