Feine Unterschiede bei Onlineplattformen
Ein Fünftel der Urlaubsbuchungen würden mittlerweile online durchgeführt, sagt eine deutsche Studie. Kaum ein Hotelanbieter kann sich heute leisten, nicht auf Plattformen wie Booking.com gelistet zu sein. Und Airbnb.com versucht mit dem eBay-Effekt private Wohnungen an Urlauber zu vermitteln. Der Trend ist eindeutig: Bucher wollen möglichst eine Plattform für Hotels oder Privatzimmer ansteuern. Damit muss eine Plattform möglichst international sein. Dennoch: Kunden sollten bei Hotelzimmerbuchungen auch mal nachfragen, denn oft sind im Kontingent der Onlineplattform Zimmer aus, das Hotel aber lange noch nicht ausreserviert.
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