Von der Atemlos-Kolumne zur Langform
Als Kolumnistin und Facebookerin im beinahe Dauerablademodus kennt Doris Knecht wahrscheinlich zwei Sorten Leser(innen): solche, die sich täglich von ihren Reflexionen aus der Wochenendbauernhof-Welt mit Zwillingen den Alltag vertakten lassen. Und solche, denen Frau Knecht auf den Keks und damit bestenfalls an allen möglichen Geweihregionen vorbeigeht. Dass Knecht mit „Gruber geht“ jetzt einen Roman geschrieben hat, böte manchen Anlass zur Sorge. Muss es aber nicht. Im Gegenteil.
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