Regierung will Open Data fördern
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Das Kompetenzzentrum Internetgesellschaft hat heute offiziell seinen ersten Prioritätenkatalog vorgestellt. An dem Projekt sind das Bundeskanzleramt sowie die Ministerien für Finanzen, Wirtschaft und Infrastruktur beteiligt.
Auch Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft sind eingebunden, die Regulierungsbehörde RTR fungiert als Geschäftsstelle.
Zu den 14 vorgeschlagenen Maßnahmen, die im Ministerrat am Dienstag verabschiedet wurden, gehören die breite Einführung einer Handysignatur, die Untersuchung von Optionen zur freien Verwendung von Regierungsdaten (Open Data) und die Einrichtung einer Plattform, auf der österreichische IT-Unternehmen gelungene Projekte darstellen können.