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Demonstrationen gehen weiter

Nach dem Ablauf des Ultimatums der ägyptischen Opposition für den Rücktritt von Präsident Hosni Mubarak sind die Demonstrationen der Regierungsgegner auch am Samstag weitergegangen. Nicht nur in Ägypten gingen die Menschen auf die Straßen.

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Anti-Mubarak-Demonstranten und ägyptische Armee auf dem Tahrir-Platz in Kairo

AP/Lefteris Pitarakis

Die Armee versucht Regierungsgegner von Mubarak-Anhängern fernzuhalten.

Anti-Mubarak-Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo

AP/Ben Curtis

Die Demonstranten auf dem Tahrir-Platz werden mit Proviant versorgt.

Anti-Mubarak-Demonstrant auf einem ausgebrannten Lkw

AP/Ben Curtis

Demonstrant mit einem Schild „Bereit, ein Märtyrer zu sein“.

Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo

APA/EPA/dpa/Hannibal Hanschke

Der Tahrir-Platz Samstagfrüh

Schlafender Demonstrant auf dem Tahrir-Platz in Kairo

APA/EPA/dpa/Hannibal Hanschke

Viele Mubarak-Gegner verbrachten die Nacht auf den Straßen Kairos.

Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo

APA/EPA/dpa/Hannibal Hanschke

In Ägypten fordern die Demonstranten weiter Präsident Mubaraks Abgang.

Anti-Mubarak-Demonstranten in Sydney

APA/EPA/AAP/Dean Lewins

In Sydney demonstrierten ca. 200 Menschen.

Anti-Mubarak-Demonstranten in Tokio

Reuters/Issei Kato

In Tokio gingen über hundert Ägypter auf die Straßen.

Auch in Caracas (Venezuela) fordern Demonstranten den Rücktritt Mubaraks.

AP/Ariana Cubillos

Auch in Venezuela fordern Demonstranten den Rücktritt Mubaraks.

Ein zerrissenes Poster von Hosni Mubarak liegt auf der Straße.

APA/EPA/Kim Ludbrook

Ein zerrissenes Poster gegen Hosni Mubarak liegt auf der Straße.