Mauretanien: Explosion tötet Al-Kaida-Terroristen
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.
Bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Autos sind in Mauretanien drei mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen getötet worden. Acht Soldaten der Armee seien verletzt worden, teilte das Militär des Wüstenstaats in Nordwestafrika mit. Der Zwischenfall ereignete sich in der Nacht auf heute südlich der Hauptstadt Nouakchott.
Der nordafrikanische Ableger der Al-Kaida bekannte sich zu dem Anschlagsversuch. Er galt offenbar Staatspräsident Mohamed Ould Abdel Aziz.
Die Sicherheitskräfte hätten das verdächtige Fahrzeug entdeckt und die Verfolgung aufgenommen, hieß es. Daraufhin hätten die Insassen des Geländewagens den Soldaten ein Feuergefecht geliefert. Dabei sei der Sprengstoff, den die mutmaßlichen Terroristen an Bord hatten, detoniert.