Warnung vor weiteren Rettungsaktionen

Während die Finanzwelt noch zittert, ob Portugal unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen wird oder nicht, richtet ein renommierter Finanzexperte einen dramatischen Appell an die Währungsgemeinschaft: Staatenrettungen sollen eingestellt werden, fordert der Vorsitzende des Centre for Economic Policy Research, Guillermo de la Dehesa. Mit zehn Gründen argumentiert er, warum diese mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. Denn durch sie würden etwa Spekulanten mit Hochrisikogeschäften nur noch mehr Gewinne einfahren und zudem würde auch das Risiko eines Scheiterns der Euro-Zone steigen.

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