Vor allem Verwaltung scheint betroffen

Sehr deutlich war Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) noch vor ein paar Wochen: Spart die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) nicht eine halbe Milliarde Euro ein, soll sie aufgelöst werden. Das scheint nun vom Tisch, hieß es aus Verhandlungskreisen. Ein Kompromiss zeichne sich ab. In den nächsten Tagen werde die Führung der AUVA ein Sparprogramm vorlegen, das vor allem bei der Verwaltung kürzen wolle. Alle Unfallspitäler sollen indes erhalten bleiben.

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