Deutsche Bank fällt in US-„Stresstest“ durch

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Die Deutsche Bank ist im zweiten Teil ihres „Stresstests“ durch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) durchgefallen. In einem gestern nach Börsenschluss veröffentlichten Bericht bemängelt die Fed, dass die Deutsche Bank in den USA in ihren Planungen und internen Abläufen nicht ausreichend auf Krisensituationen vorbereitet sei.

Es seien „weitverbreitete und bedenkliche Defizite“ in allen Bereichen der Kapitalplanung festgestellt worden. Die Bank verwies in einer Stellungnahme auf „bedeutsame Investitionen“ in Reformen.