Nachricht von Rapper Money Boy sorgt für Rätselraten
Seit gestern gibt es Aufregung um eine Nachricht des Wiener Rappers Money Boy. Dieser verbreitete über Soziale Netzwerke, dass er fürchte, demnächst für längere Zeit von der Bildfläche verschwinden zu müssen. „Ich war vorgestern mit meiner Anwältin bei der Polizei“, schrieb der Wiener unter anderem auf „Twitter“.
Ich war vorgestern mit meiner Anwältin bei der Polizei 👮
— D🚰ip Ent. (@moneyboyGUDG) 1. Juni 2018
Und es sieht sehr schlecht aus
Alles deutet darauf hin dass ich für eine sehr lange Zeit weg muss, ins Gefängnis ☹️
Ich genieße meine verbleibende Zeit in Freiheit bis zum Antritt meiner mehrjährigen Haftstrafe 😞
„Alles deutet darauf hin, dass ich für eine sehr lange Zeit weg muss, ins Gefängnis“, hieß es weiter. „Ich genieße meine verbleibende Zeit in Freiheit bis zum Antritt meiner mehrjährigen Haftstrafe.“ Eine Bestätigung für diese Ankündigung gab es von Behördenseite nicht und war frühestens für Montag zu erwarten.

APA/dpa/Christophe Gateau
Klar scheint nur, dass der Rapper offenbar noch nicht verurteilt ist, denn sonst hätte er sich wohl mit den Justiz- und nicht mit den Polizeibehörden auseinandersetzen müssen. Money Boy wurde 2011 im deutschen Sprachraum bekannt, weil er den Song „Turn My Swag On“ des US-Rappers Soulja Boy zu der Coverversion „Dreh den Swag auf“ verarbeitet hatte. „Swag“ steht für eine „beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung“ sowie eine „charismatisch-positive Aura“ und wurde 2011 zum deutschen Jugendwort des Jahres gewählt.