Mögliche „Parteiaffinität“
Nach dem Datenskandal rund um Facebook und das Analyseunternehmen Cambridge Analytica (CA) ist nun auch die Deutsche Post mit Vorwürfen konfrontiert. Laut einem Bericht der deutschen „Bild am Sonntag“ soll das Unternehmen über eine Tochterfirma seit Jahren Daten an politische Parteien verkauft haben. CDU und FDP sollen entsprechende Verträge bestätigt haben, berichteten deutsche Medien am Sonntag. Bei den Datensätzen sei es um „Parteiaffinität“ gegangen. Die Deutsche Post sieht sich im Recht und weist Kritik zurück.
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