Viele offene Fragen

Dass mit Fake-Facebook-Seiten und teils rassistischen Posts Wählerinnen und Wähler von der ÖVP weggelockt werden sollten, hat SPÖ-Chef Kanzler Christian Kern schwer in Erklärungsnot gebracht. Weder zum Rücktritt seines Wahlkampfmanagers Georg Niedermühlbichler noch zum Dirty Campaigning wollte Kern bis jetzt wirklich etwas sagen. Es gibt zumindest eine Verbindung zur SPÖ. Laut Niedermühlbichler floss kein Geld von der SPÖ in die Kampagne, die 500.000 Euro gekostet haben soll. Für den frühen Sonntagnachmittag ist nun eine Erklärung Kerns geplant.

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