Air Berlin: Telefone der Konsumentenschützer laufen heiß
80.000 Passagiere sind in der Hauptreisezeit täglich mit Air Berlin unterwegs. Nachdem die zweitgrößte deutsche Fluglinie ein Insolvenzverfahren beantragt hat, stehen die Telefone der Konsumentenschützer nicht mehr still. Viele Urlauber sind verunsichert, ob ihr bereits bezahlter Air-Berlin-Flug noch stattfinden wird.
Mehr dazu in help.ORF.at
Bonusprogramm vorübergehend eingestellt
Kunden der insolventen Fluglinie können nun auch ihre gesammelten Flugmeilen nicht mehr gegen Gratisflüge oder andere Prämien einlösen. „Wir müssen das Meilensammeln und das Meileneinlösen solange aussetzen, bis wir Klarheit über die Situation bei Air Berlin erlangt haben“, hieß es auf der Seite des Programms Topbonus.
Ein Airline-Sprecher sagte der dpa: „Air Berlin bedauert, dass der Mehrheitseigner das Topbonus-Programm offenbar nicht weiterführen will.“