Plötzlicher Mehrheitsverlust mit Folgen

Der Sesseltausch einer Abgeordneten im Landtag des deutschen Bundeslandes Niedersachsen hätte unter üblichen Umständen wenig überregionale Bedeutung. Doch anders beim am Freitag erfolgten Parteiwechsel der ehemals grünen Politikerin Elke Twesten zur CDU: Durch ihren Abgang aus der Partei des Juniorkoalitionspartners verliert die rot-grüne Landesregierung ihre hauchdünne Mehrheit und die SPD möglicherweise einen Ministerpräsidenten - und das in einem Wahljahr, in dem die SPD stark schwächelt.

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