Chaotische Anordnungen
Tupfen-, Streifen- und Blumenmuster werden im Frühling einfach übereinander angezogen. Knallige Farben sind dabei durchaus wünschenswert. Nach der etwas düsteren Herbstmode soll die Kleidung im Frühling wieder Optimismus ausstrahlen – auch wenn in sehr gewagten Kombinationen.
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

AP/Luca Bruno; picturedesk.com/Camera Press (Montage)
Bei Gucci bewegen sich die Outfits irgendwo zwischen den 70ern, Popkultur und der Renaissance

AP/Antonio Calanni (Montage)
Bei Dolce & Gabbana haben Mieder, Rock und Haarschmuck eigene blumige Muster. Zu einer „Bouquet-Jäckchen“ passt auch Spaghetti-Print.

APA/AFP/Getty Images/Frazer Harrison (Montage)
Anna Sui scheute sich nicht, Karo- und Blumenmuster miteinander zu verbinden. Das violette Kleid (r.) hat ein florales Eigenleben.

APA/AFP/Francois Guillot (Montage)
Ethnisch wirkendes Wollgewirr kann mit einem durchsichtigen Tüllrock oder einem kurzen Schottenrock kombiniert werden (im Bild: Alexander McQueen)

picturedesk.com/dpa Picture Alliance/Ik Alda (Montage)
Ein buntes Farbenspiel von J. W. Anderson, das auf „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupery Bezug nimmt

Reuters/Alessandro Garofalo (Montage)
Keine Farb- oder Formtabus bei der Kollektion von Dsquared2

AP/Luca Bruno; picturedesk.com/Camera Press (Montage)
Bei Prada wird ebenfalls nach Belieben kombiniert