Provokation in Interview
Der republikanische Bewerber für die US-Präsidentschaft, Donald Trump, hat am Mittwoch das erste Briefing durch Vertreter der US-Geheimdienste erhalten. Ein solcher Informationsaustausch steht den Kandidaten vor der Wahl zu. Trump nutzte die Gelegenheit für eine weitere Provokation: In einem Interview kündigte er an, sich im Falle einer Wahl nicht voll auf Geheimdienstinformationen verlassen zu wollen. Die Arbeit der Geheimdienstverantwortlichen in den letzten zehn Jahren sei „katastrophal“ gewesen.
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