Neuausrichtung und Neuwahl?

Während es in der SPÖ seit dem schlechten Abschneiden bei der Hofburg-Wahl Ende April weiter gärt, war es in der ÖVP, deren Kandidat Andreas Khol kaum besser abgeschnitten hat, verdächtig ruhig. Man befinde sich nicht in der „Aussitzphase oder Zuschauerrolle“, so ÖVP-Chef Vizekanzler Reinhold Mitterlehner am Dienstag. Mitterlehner sieht einen geordneten Prozess in seiner Partei. So werde es etwa eine „Zukunftskonferenz“ geben. Mitterlehner stellte dem Koalitionspartner SPÖ die Rute ins Fenster. Medien spekulieren bereits über ÖVP-Strategien hin zur Neuwahl.

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