SPÖ: Rechtsanspruch nicht durchsetzbar
Ein flexibles Kindergeldkonto statt vier Pauschalvarianten und die Einführung des Papamonats sind die wichtigsten Neuerungen der von SPÖ und ÖVP am Dienstag präsentierten Kindergeldreform. Die SPÖ muss aber auf ihre Forderungen - Rechtsanspruch und Kündigungsschutz - beim Papamonat verzichten. Ein Rechtsanspruch sei nicht durchsetzbar gewesen, so SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Sorgen über mögliche Nachteile für junge Väter macht sie sich aber nicht: Es werde kein Arbeitgeber „so unintelligent“ sein, dass Arbeitnehmer durch einen Papamonat Nachteile erleiden würden.
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