Andrang hielt sich teils in Grenzen
Fast 10.500 Wahllokale haben am Sonntag ihre Tore für die knapp 6,4 Millionen Wähler geöffnet. Wie viele von ihnen tatsächlich ihre Stimme für einen der fünf Hofburg-Kandidaten oder die -Kandidatin abgaben, muss sich erst zeigen. Mancherorts, zum Beispiel in vielen Gemeinden in der Steiermark, war der Andrang auf die Wahllokale groß. In anderen Gegenden, etwa der Stadt Salzburg, könnte die Beteiligung hingegen ähnlich niedrig ausfallen wie 2010. Umso größere Bedeutung dürfte dadurch den per Briefwahl abgegebenen Stimmen zukommen.
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