Zwei Modelle, viele Verzerrungen
Monat für Monat sorgen die neuen Arbeitslosenzahlen für großes mediales Echo. Errechnet werden sie in Österreich ganz anders als auf EU-Ebene vom Statistikamt Eurostat. Gemein haben diese Methoden aber, dass beide Verzerrungen enthalten. Thomas Grandner, Experte der Wirtschaftsuni Wien, erklärt, warum manche Menschen weder in der einen noch in der anderen Statistik aufscheinen und warum der Begriff „Arbeitslose“ eigentlich ziemlich missverständlich ist.
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