U-Ausschuss: Hypo als Bank voller „Gfraster“

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Bei seiner schon zweiten Befragung im U-Ausschuss hat sich der frühere Hypo-Chef Gottwald Kranebitter Kritik daran gefallen lassen müssen, dass er nicht rechtzeitig die Notbremse bei den Fehlentwicklungen der Bank nach der Verstaatlichung gezogen habe. Kranebitter selbst sah allerdings die Politik als eigentlichen Bremser.

Von den Parlamentariern wurde er gefragt, warum er nicht die zahlreichen „Gfraster“ im Management entfernt habe. Zuvor war Andrea Dolleschall geladen, sie war oberste Buchhalterin der Hypo während der Kärntner Jahre - sie schilderte, vor Hypo-Chef Wolfgang Kulterer „Angst“ gehabt zu haben.

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