Angriff auf Flughafen als „Blaupause“
30 Jahre ist es her, dass Österreich durch den tödlichen Terrorüberfall auf den Flughafen Schwechat während der Weihnachtszeit erschüttert worden ist. So präsent das Ereignis noch für viele ist, so sehr sind Begleitumstände und Folgen in Vergessenheit geraten. Dabei weist das Attentat vom 27. Dezember 1985 direkt ins Heute - mit einem der ersten Versuche, durch eine koordinierte selbstmörderische Anschlagswelle die größtmögliche Einschüchterung der Bevölkerung zu erreichen. Die Rückschau zeigt auch, dass damalige Reaktionen in ihrer Kaltblütigkeit den Positionen der Politik von heute vielleicht etwas voraushatten.
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