Gröbere Umbauten bei zahlreichen Autos
Unter denkbar ungünstigen Vorzeichen hat am Montag der Aufsichtsrat des Volkswagen-Konzerns getagt. Infolge des Skandals um manipulierte Abgaswerte hatte der neue VW-Chef Matthias Müller dem Konzern einen Sparkurs verordnet - und dafür den Zorn des mächtigen Betriebsratschefs Bernd Osterloh auf sich gezogen. Zugleich wurde am Montag bekannt, dass in Deutschland bei rund 540.000 Autos größere technische Änderungen durchgeführt werden müssen. Was in dem Krisentreffen tatsächlich besprochen wurde, drang bisher nicht nach außen. Doch zumindest Müller und Osterloh gaben sich nach der Sitzung betont einig - und beschworen die zukünftige Zusammenarbeit.
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