Erweiterte Befugnisse für Soldaten
Die Flüchtlingskrise überfordert auch Slowenien: Mittwochfrüh beschloss das Parlament in Ljubljana einen Armee-Einsatz an der Grenze. Soldaten sollen die Polizei unterstützen, sie erhalten dafür mehr Befugnisse als bisher, unter anderem dürfen sie Personen anhalten. Slowenien sieht sich mit der Situation alleingelassen - besonders von Kroatien. Von dort aus kamen seit Wochenbeginn rund 13.000 Flüchtlinge ins Land. Auch der steirische Grenzort Spielfeld geriet am Dienstag erstmals an seine Kapazitätsgrenze.
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