Berichte über hitzigen Streit mit Orban

Der EU-Sondergipfel hat neben dem Beschluss der finanziellen Unterstützung von Flüchtlingshilfe vor allem in der Türkei auch die laut Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) „ziemlich unbestrittene“ Einigung auf EU-„Hotspots“ zur Registrierung und europaweiten Verteilung von 120.000 Flüchtlingen gebracht. Ab Ende November sollen die EU-Zentren Realität sein, sagte Faymann nach dem Gipfel in der Nacht auf Donnerstag. Wie alle anderen EU-Vertreter zeigte sich auch Faymann mit dem Gipfel zufrieden - und wollte nicht auf Beobachtungen eines offenbar hitzigen Streits mit Ungarns Staatschef Viktor Orban eingehen.

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