Hunderte Menschen werden erwartet
Nach der Schließung der ungarischen Grenze steigt der Druck auf Kroatien und Slowenien. Seit Mittwochfrüh kamen Hunderte Flüchtlinge über Serbien nach Kroatien. Die beiden EU-Staaten erwägen nun die Einrichtung von Korridoren, über welche die Flüchtlinge sicher nach Österreich und Deutschland gelangen können. Bundeskanzler Werner Faymann wird am Donnerstag die Premierminister von Kroatien und Slowenien treffen, um über die Situation zu beraten. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) kündigte indes noch für Mittwoch Kontrollen an der Grenze zu Slowenien an.
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