Ministerin sieht keine Entspannung

730 Asylanträge hat es übers Wochenende gegeben: Das teilte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Dienstag nach dem Ministerrat mit. Die Zahl ist damit weitaus höher als erwartet. Man dürfe mit keiner Entspannung rechnen, so die Ministerin. Unterdessen müssen bei fallenden Temperaturen vor allem in der Nacht noch über 2.500 Flüchtlinge in Zelten ausharren. Neben dem Erstaufnahmezentrum im niederösterreichischen Traiskirchen gibt es noch in Kärnten und Salzburg Zeltstädte. Als Hoffnung gilt nun das Durchgriffsrecht des Bundes auf die Länder.

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