Verteilung „mit Hochdruck“

Tausende Flüchtlinge kamen im Laufe des Samstags von Ungarn über die Grenze nach Österreich. Doch für die meisten von ihnen war Österreich nur eine Zwischenstation. Laut ÖBB fuhren 11.000 Menschen bereits am Samstag in Zügen weiter Richtung Deutschland, mehr als 2.000 folgten im Laufe des Sonntagvormittags. Der Großteil der Menschen landete vorerst auf dem Bahnhof München. Oberbayern arbeite nun „mit Hochdruck“ daran, die Flüchtlinge im Land zu verteilen, sagte eine Regierungssprecherin. Sie lobte die „großartige Zusammenarbeit“ bei der Aufnahme der Flüchtlinge in München. Gerade aus Bayern kam jedoch mittlerweile auch Kritik an der Entscheidung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die Grenzen zu öffnen.

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