Gratisbehandlung durch Freiwillige

Die Wirtschaftskrise und die Sparpolitik haben in den vergangenen Jahren in Griechenland das ohnehin wackelige Gesundheitssystem praktisch kollabieren lassen. Öffentliche Spitäler müssen sparen, die staatliche Krankenversicherung hat über eine Milliarde Schulden, und rund 30 Prozent der Bevölkerung sind nicht mehr krankenversichert - eine der Folgen der Arbeitslosigkeit. Einen letzten Anker bieten von Freiwilligen per Spenden betriebene Spitäler. Rund 50 davon gibt es schon in ganz Griechenland. Sie behandeln Patienten gratis - das medizinische Personal steht aber mit einem Fuß im Kriminal.

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