Traditionell diskriminiert
Hijras werden in Südasiens die Mitglieder des „dritten Geschlechts“ genannt. Sie fühlen sich nicht als Frau und nicht als Mann, sondern definieren ihre eigene, dritte Geschlechtsidentität. Sie haben eine lange Tradition und werden in Indien, Pakistan und Bangladesch seit einigen Jahren sogar juristisch anerkannt. Trotzdem sind sie ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Die Regierung von Bangladesch will das nun ändern und die Hijras verstärkt als Verkehrspolizisten einsetzen.
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