Militärischer Schutz für Touristenziele
Nach dem blutigen Terroranschlag im Badeort Sousse will Tunesien entschlossen gegen Extremisten vorgehen. Zu den am Samstag beschlossenen Maßnahmen gehört die Schließung von bis zu 80 Moscheen, die im Verdacht stehen, „ihre Propaganda und ihr Gift zum Terrorismus“ zu verbreiten. Um besonders Touristen zu schützen, kündigte Regierungschef Habib Essid verstärkten militärischen Schutz an. Bei dem Anschlag am Freitag wurden mindestens 39 Menschen - zum Großteil Urlauber - getötet.
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