„Kein ungutes Gefühl“
Der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl, der mit seiner rot-blauen Koalition SPÖ-intern ein Tabu bricht, hat vor dem Bundesparteipräsidium kein „ungutes Gefühl“. Auch vor dem Zusammentreffen mit seinem Wiener Parteifreund und Amtskollegen Michael Häupl ist Niessl nicht bange. Man werde „alles ausdiskutieren“ und: „Das wird wieder in normale Bahnen kommen.“ Es sei gar nicht möglich, dass man die FPÖ auf allen Ebenen „ausgrenzt“, so Niessl. Der Wechsel von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos nach Eisenstadt ist unterdessen fix.
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