„Machtstreben und Populismus“
Es ist nicht ganz überraschend, aber es ist doch rascher gegangen als erwartet: Im Burgenland bahnt sich eine rot-blaue Landesregierung an, SPÖ und FPÖ führen miteinander Koalitionsgespräche. Das gaben Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) und FPÖ-Landesparteiobmann Johann Tschürtz am Mittwochabend nach kurzen Sondierungsgesprächen bekannt. Heftige Kritik folgte aus der ÖVP: Das Burgenland bekomme eine „Koalition aus Machtstreben und Populismus“. „Kein Problem“ mit Rot-Blau hat SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos. Die Grünen sehen einen „roten Tabubruch“.
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