Hilfe gestaltet sich schwierig

Während man in einigen der vom schweren Erdbeben in Nepal betroffenen Gebiete noch verzweifelt auf Hilfe warten muss, hat auf dem Mount Everest das Ausfliegen der von dem Beben und anschließenden Lawinen überraschten rund 100 Bergsteiger begonnen. Laut offiziellen Angaben starben bis zu 22 Bergsteiger bei dem Unglück. Die Hilfe gestaltet sich schwierig, wegen der dünnen Luft können die drei eingesetzten Helikopter nur zwei Passagiere mitnehmen. Es wird auch versucht, mit Seilen eine neue Abstiegsroute zu legen. Die einzige Route mit Leitern über gefährliche Gletscherspalten wurde durch das Beben zerstört.

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