Dschihadisten ließen in Syrien 19 Geiseln frei
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Nach der Entführung von mindestens 220 assyrischen Christen im Nordosten von Syrien hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) 19 der Geiseln freigelassen. Ein islamisches Gericht der Extremisten hatte diesen Schritt zuvor angeordnet, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte heute berichtete.
Über weitere Freilassungen wird verhandelt
Die Verhandlungen über die Freilassung der restlichen Geiseln gingen indes weiter. Arabische Stammesführer vermittelten in den Gesprächen. Der IS hatte Anfang der Woche nahe der Stadt Hasaka mehrere christliche Dörfer eingenommen und Dutzende Menschen verschleppt. Assyrische Aktivisten sprachen sogar von fast 270 Geiseln.