Opel kehrt als Marke Holden nach Australien zurück
Der deutsche Autohersteller Opel kehrt unter dem Namen der australischen GM-Schwestermarke Holden nach Australien und Neuseeland zurück.
Mit einem 325 PS starken Insignia sei der erste Holden im Opel-Stammwerk Rüsselsheim vom Band gerollt, teilte die Opel-Gruppe heute mit. Opel hatte 2014 angekündigt, neben der Insignia-Variante auch Modelle des Astra und des Cascada in die beiden Länder zu liefern.
Buick für US-Markt
Ein Jahr zuvor hatte sich die Marke nach kurzem Gastspiel wieder aus „Down Under“ verabschiedet. Die Begründung: Es sei wirtschaftlich nicht sinnvoll, unter der Marke Opel zu exportieren. Teure Investitionen in die weitgehend unbekannte Marke und in den Vertrieb dort sollten vermieden werden.
Die Zusammenarbeit mit den Schwestermarken im GM-Konzern sei der Beginn einer neuen Ära, erklärte Opel. Anfang Jänner hatte Buick in Detroit das in Deutschland entwickelte Cabriolet Cascada vorgestellt.