IS-Terrormiliz meldet angeblichen Tod einer US-Bürgerin
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Nach massiven Luftangriffen der internationalen Koalition im Norden Syriens hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) den Tod einer US-Geisel vermeldet. Wie heute auf einer Website der Extremisten verkündet wurde, soll die Frau bei den jüngsten Bombardements getötet worden sein.
Die Berichte konnten von unabhängiger Seite zunächst nicht bestätigt werden. Zuvor hatte es laut der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mehrere Luftschläge in der IS-Hochburg al-Rakka gegeben.