Für ESA dennoch „historischer Tag“
Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist am Mittwoch eine Forschungssonde auf einem Kometen gelandet. Es ist von einem „historischen Tag“ die Rede - wenn auch das mit Spannung erwartete Manöver nicht ganz nach Plan verlaufen sein dürfte. Konkret besteht die Befürchtung, die Landungssonde „Philae“ könnte „nicht richtig verankert“ sein. Möglicherweise sei „Philae“ aus diesem Grund auch „zweimal gelandet“, so ESA-Landemanager Stephan Ulamec. Ungeachtet dessen nahm die Sonde bereits ihre Arbeit auf und schickte auch schon erste Daten von der Kometenoberfläche zur Erde.
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