Asche und Knochenreste gefunden

Wochen nach dem Verschwinden von über 40 Studenten im Südwesten Mexikos haben Mitglieder einer kriminellen Organisation gestanden, die jungen Leute ermordet zu haben. Anschließend hätten sie ihre Leichen verbrannt, sagten die drei Tatverdächtigen aus. Sichergestellte Asche und Knochenreste sollen nun an der Universität Innsbruck untersucht werden. Bereits vor Wochen hatten Mitglieder der Guerreros Unidos 17 Morde gestanden. Die Polizei fand anschließend unzählige Leichen, aber nicht die der Studenten. In ganz Mexiko löste der Fall eine Welle der Empörung aus, selbst nach dem Geständnis bleiben Zweifel an den Aussagen der Behörden.

Lesen Sie mehr …